Kurzfazit
Make gewinnt für alle die komplexere Workflows brauchen und Geld sparen wollen – der kostenlose Plan ist 10x großzügiger als Zapier. Zapier bleibt die bessere Wahl wenn du eine bestimmte Nischen-App integrieren musst, die Make nicht unterstützt.
Zapier im Detail
Zapier ist der absolute Marktführer bei Automatisierungstools. Der Grund: 6.000+ Integrationen – keine andere Plattform verbindet so viele Apps. Die Einrichtung ist extrem einfach und Zapier läuft absolut zuverlässig. Für einfache “Wenn X passiert, dann mach Y”-Automatisierungen ist Zapier unschlagbar.
Stärken von Zapier
- Größte App-Bibliothek weltweit (6.000+ Integrationen)
- Einfachste Einrichtung – ideal für Einsteiger
- Sehr zuverlässig und stabil
- Kostenloser Einstieg möglich
Schwächen von Zapier
- Teuer – Kosten skalieren schnell mit Tasks
- Nur lineare Workflows (kein visueller Editor)
- Kostenloser Plan sehr begrenzt (100 Tasks)
Make im Detail
Make (früher Integromat) bietet den einzigartigen visuellen Szenario-Editor: Automatisierungen werden als Flussdiagramm angezeigt, was komplexe Logik verständlich macht. Dazu ist Make deutlich günstiger – besonders der kostenlose Plan mit 1.000 Operationen/Monat ist sehr großzügig.
Stärken von Make
- Visueller Editor für komplexe Workflows
- 10x günstigerer Einstieg als Zapier
- Kostenloser Plan mit 1.000 Operationen
- Bessere Datenverarbeitung und Fehlerbehandlung
Schwächen von Make
- Steilere Lernkurve als Zapier
- Weniger App-Integrationen (1.500 statt 6.000)
- Community und Dokumentation kleiner
Unser Urteil
Für die meisten KMUs im DACH-Markt empfehlen wir Make: mehr Leistung, günstigerer Preis, besserer kostenloser Plan. Nur wenn du zwingend eine der 4.500 zusätzlichen Nischen-Apps brauchst die Zapier exklusiv hat, lohnt sich der Aufpreis.